Warum Rinnenthal?

....ein attraktiver Wohnort

Rinnenthal mit seinen derzeit rund 850 Einwohnern hat auch einen Wandel vollzogen, der die Attraktivität als Wohnort wesentlich gesteigert hat. So können die Kinder im Ort einen Kindergarten besuchen. Die Grundschule befindet sich im nahen Eurasburg, die Hauptschule und  alle weiterführenden Schulen im nur 6 km entfernten Friedberg. Die Busanbindung mit einer sehr guten Taktung, ergänzt durch ein Anrufsammeltaxi ermöglichen eine hohe Flexibilität. Auch ein medizinisch hoch qualifiziertes, neu erbautes Krankenhaus befindet sich in Friedberg.

Die Grundversorgung für die Familien und vor allem für die ältere Generation ist bestens abgedeckt. Der frühere Hofwirt wandelte sich zu einem Hofladen mit einem Angebot der wichtigsten Lebensmittel und Metzgereiprodukten. Für kleine Treff`s oder auch Veranstaltungen stehen das Hofladencafe und ein Veranstaltungsraum zur Verfügung. Zum Frühschoppen nach dem Sonntagsgottesdienst trifft man sich im Mozart-Cafe, dem früheren Bäckerwirt. Feiern können BCR-Mitglieder auch im Sportheim. Nachdem beim BCR mit über 800 Mitgliedern fast jeder Mitglied ist, kann dort auch jeder seinen Geburtstag feiern.


......in herrlicher Umgebung

Rinnenthal liegt zu beiden Seiten des Eisbachs. Im Süden wie im Norden ist der Ort von großflächigen Wäldern umgeben. Die Mitte des Dorfes prägen die Kirche St. Laurentius und der Maibaum mit den vielen Handwerker- und Vereinswappen. Die Vielzahl der gut gepflegten  landwirtschaftlichen Feldwege, sowie ein Radwegenetz entlang der Staatsstraße - künftig auch nach Harthausen - laden ein zum Wandern oder zu Radtouren in der Umgebung oder weiter in das Wittelsbacher Land.


Rund um Rinnenthal zeugen mehrere Feldkreuze vom Bezug zum christlichen Glauben in der Vergangenheit, vermitteln aber auch heutzutage eine Gelegenheit inne zu halten. Die Standorte bieten gleichzeitig einen weiten Blick über das Eisbach- und Paartal. Das Biotop zwischen Sportanlagen und dem Eisbach, wie auch die im Westen sich durch die Wiesen schlängelnde Paar, sind Oasen der Entspannung.


Heimat

Schau ich vom Waldesrand hinab ins traute Rinnenthal,
grüßt der Kirchturm freundlich zu mir her,
ich grüß zurück
und spür im Herzen um so mehr,
hier gehör' ich her.

Wo durchs grüne Tal der Eisbach fließt,
die satten Wiesen voller Blumen sprießen.
Wo das Ährenfeld schon reift
und sich im Winde wiegt.
Wo die Lerche trillert hoch vor Lust,
und ich in ihr Lied einstimm'
aus voller Brust.

Wo vor vielen Jahren auf dem Schlossberg
stand die stolze Burg,
der tiefe Brunnen tut heut noch ihrer kund.
O schöne Kindheit du,
wo wir den Schlossberg mit dem Schlitten
hinuntersausten geschwind,
und kein Auto unserem fröhlichen Treiben die Freude nimmt.
Wo unser Lärm beim Spiel
durchs ganze Dorf hinschallt,
am Abend die Gebetsglocke nach Hause rief,
und so in der Familie mit Gebet
den Tag beschließt.
O glückliche Kindheit, die man nie vergisst.

Wo der Bauer eig'ne Erd' bebaut
mit Müh' und vielem Fleiß,
die Bäu'rin und Mutter sich sorgt
um ihre Lieben und ihre Pflichten weiß.
Wo die Gärten üppig blüh'n,
gepflegt von fleiß'ger Hand.
Wo der Pfarrer sich müht
und seine Schäflein um sich schart,
die Mesnersleut mit viel Lieb und Freud'
das schöne Kirchlein betreut.

Das ist mein schönes Rinnenthal,
wo meine Wiege stand
im Stillen Eisbachtal,
hier bin ich glücklich viel tausendmal.

Gedicht von Langheisen Anni