Radverkehr

Radverkehr

Fahrradcodierung auf dem Judikamarkt am 17. März 2024
von 12 bis 16 Uhr

Der Allgemeine Deutsche Fahrradclub (ADFC) bietet in Zusammenarbeit mit Zweirad Pfundmeir die Möglichkeit, das eigene Fahrrad codieren zu lassen.
Durch die Codierung werden Diebe abgeschreckt und der Handel mit gestohlenen Rädern erschwert, da die Codierung sofort zeigt, wer der Eigentümer des geklauten Rads ist.
Bei dieser von Polizei und Versicherungen empfohlenen Codierung werden Adresse und Initialen des Eigentümers in verschlüsselter Form in den Rahmen des Fahrrades eingeprägt.

Die folgenden Dinge sind zur Fahrradcodierung mitzubringen:

  • Das eigene Fahrrad
  • Ein Eigentumsnachweis (Rechnung / Kaufquittung) für das Fahrrad
  • Personalausweis oder Reisepass
  • Wenn möglich, der ausgefüllte Codierauftrag.
    Diesen können Sie hier herunterladen oder direkt am Stand ausfüllen.

Kosten:

  • für die Klebecodierung      10,- €
  • für die Gravurcodierung    15,- €
  • ADFC-Mitglieder zahlen jeweils die Hälfte.
  • Bei Abschluss einer ADFC-Mitgliedschaft ist eine Codierung kostenlos

Codiert wird nach der Reihe ohne Termin



Rücksichtnahme im Straßenverkehr

 

Das Fahrrad als Verkehrsmittel erfreut sich immer größerer Beliebtheit. Die Modal-Split-Erhebung der Hochschule Augsburg aus dem Jahr 2021 zeigt, dass inzwischen 85% der Friedberger Haushalte mindestens ein Fahrrad besitzen. Dies bringt viele positive Aspekte mit sich, wie eine bessere Umweltbilanz, mehr Platz in der Innenstadt, weniger parkende Autos.
Gleichzeitig stellt uns diese Entwicklung vor allem im alltäglichen Miteinander auch immer wieder vor Herausforderungen. Kombinierte Geh- und Radwege müssen mit viel mehr Verkehrsteilnehmern geteilt werden, viele Straßen verfügen über einen Radfahrstreifen, der die Fahrbahn der Autos schmälert.
Unsere Achtsamkeit für andere Verkehrsteilnehmer muss geschärft werden. Im Straßenverkehr kommen wir alle nur dann heil und gesund an unser Ziel, wenn wir gegenseitig Rücksicht nehmen. Dies gilt für die motorisierten Verkehrsteilnehmer, Radfahrer und Fußgänger gleichermaßen.

Auf den meisten Strecken geben schon die Verkehrszeichen vor, wie die gemeinsame Nutzung aussehen soll:

Das Verkehrszeichen 237 (Radweg) verpflichtet Fahrradfahrer dazu, den Radweg zu benutzen (Radwegebenutzungspflicht). Die Fahrbahn darf nicht befahren werden. Dies gilt auch, wenn z. B. nur linksseitig ein 2-Richtungsweg angelegt ist. Wenn dieser auch in Gegenrichtung mit der entsprechenden Beschilderung (Zeichen 237, 240 oder 241) versehen ist, muss der Fahrradfahrer den linksseitigen Radweg benutzen – z. B. Münchner Straße stadteinwärts. Andere Fahrzeuge oder Fußgänger dürfen den Radweg nicht benutzen.



Das Verkehrszeichen 240 (gemeinsamer Rad- und Fußweg) bedeutet, dass der Weg für Radfahrer und Fußgänger freigegeben ist. Auch hier gilt für Fahrradfahrer eine Radwegebenutzungspflicht. Die Fahrbahn darf nicht befahren werden – z. B. Münchner Straße auf einem kurzen Stück bei der Bahnhofstraße. Wird ein Weg wie in diesem Fall von zwei unterschiedlichen Verkehrsarten genutzt, muss der Fahrverkehr die Geschwindigkeit an den Fußgängerverkehr anpassen, diese gilt insbesondere im Verhältnis Radfahrer – Fußgänger, der Stärkere achtet auf den Schwächeren.


Beim Verkehrszeichen 241 (getrennter Rad- und Fußweg) werden Fußgänger und Radfahrer räumlich getrennt. D. h. Radfahrer und Fußgänger dürfen nur den Weg auf der jeweils angegebenen Seite benutzen – z. B. Münchner Straße zwischen Tiefgarage und Bahnhofstraße. Auch hier gilt für Fahrradfahrer eine Radwegebenutzungspflicht. Die Fahrbahn darf nicht befahren werden.



Wenn das Verkehrszeichen 239 (Fußweg) mit dem Zusatzzeichen 1022-10 (Radfahrer frei) versehen ist, darf der Fahrradfahrer den Fußweg benutzen – z. B. Fußweg in der Bahnhofstraße – es gilt für Fahrradfahrer aber keine Benutzungspflicht, es kann also auch die Fahrbahn genutzt werden. Wenn der Fußweg benutzt wird, muss der Fahrradfahrer auf einem solchen Weg auf die Fußgänger jedoch Rücksicht nehmen und diesen Vorrang einräumen. D. h. er darf nur Schrittgeschwindigkeit fahren und muss ggf. sogar anhalten, falls die Fußgänger gefährdet oder behindert würden.

 Bei der Definition von >>Schrittgeschwindigkeit<< bestehen leider in der bundesweiten Rechtsprechung erhebliche Diskrepanzen. Wichtig ist dabei aber vor allem, dass die Fußgänger durch den Fahr(rad)verkehr nicht gefährdet oder behindert werden dürfen.






Ist keines dieser Verkehrszeichen vorhanden, hat der Fahrradfahrer (ab dem Alter von zehn Jahren) die Fahrbahn zu nutzen. Der motorisierte Verkehr, darf Radfahrer, die auf der Fahrbahn oder einem fahrbahnbegleitenden Fahrradschutzstreifen fahren, grundsätzlich nur dann überholen, wenn dabei innerorts ein Abstand mind. von 1,5 m und außerorts von mind. 2 m zu ihnen eingehalten wird.  

Ein eigenes Verkehrszeichen für gegenseitige Rücksichtnahme kann nicht angeordnet werden. Für ein gutes Miteinander sind wir darauf angewiesen, dass diese in Friedberg weiterhin jeden Tag gelebt wird.





Zertifizierung der Stadt Friedberg als fahrradfreundliche Kommune

Die Stadt Friedberg möchte ihren Beitrag zur klimafreundlichen Mobilität leisten und ihre Radverkehrsförderung verbessern, um ihren Einwohnern ein sicheres und möglichst bequemes Radfahren zu ermöglichen. Deshalb hat sich Friedberg für eine Mitgliedschaft in der Arbeitsgemeinschaft fahrradfreundlicher Kommunen in Bayern e.V. (AGFK) beworben. Bereits über 100 bayerische Kommunen und Landkreise sind im Verein vertreten. Ziel ist einerseits, dem politischen Willen, den Radverkehr zu stärken, mehr Gewicht zu geben, andererseits das Netzwerk und die Erfahrung der AGFK für neue Projekte und Maßnahmen zu nutzen und sich aber auch selbst einzubringen.


Am 16. Mai 2019 fand in Friedberg die sogenannte Vorbereisung statt. Mit Vertretern u.a. der AGFK, des Bayerischen Staatsministeriums für Wohnen, Bauen und Verkehr, des ADFC und der Polizei wurde die Stadt auf ihre Fahrradfreundlichkeit hin überprüft. Anschließend hatte Friedberg als vorläufiges Mitglied vier Jahre Zeit, die von der Bewertungskommission aufgetragenen Hausaufgaben in den Bereichen Infrastruktur, Kommunikation, Dienstleistung und Service zu erfüllen.

Bei der nun durchgeführten Hauptbereisung am 23. Oktober 2023 wurde dann entschieden, ob die Stadt als offizielles Mitglied in die AGFK aufgenommen wird und den Titel fahrradfreundliche Kommune erhält.
Im Rahmen der Hauptbereisung präsentierten zunächst Vertreter der Stadt die Verbesserungen, die in den letzten Jahren für den Radverkehr umgesetzt wurden. Anschließend konnte sich die Jury im Rahmen einer Befahrung ein eigenes Bild der Situation der Friedberger Radfahrenden machen.

Die Jury zeigte sich mit den umgesetzten Maßnahmen im Stadtgebiet sehr zufrieden und lobte vor allem die hohe Anzahl an Fahrradabstellanlagen im Stadtgebiet. So freute es die Vertreter der Stadt außerordentlich, als zum Abschluss der Hauptbereisung die Empfehlung der Jury ausgesprochen wurde, die Stadt Friedberg als Mitglied in die AGFK aufzunehmen und ihr den Titel „fahrradfreundliche Kommune“ zu verleihen.

Die offizielle Verleihung der Mitgliedschaft wird voraussichtlich im Februar nächsten Jahres in München stattfinden.



Bürgerbeteiligung zum Radverkehrskonzept der Stadt Friedberg - jetzt online mitmachen!

September 2023

Radfahren liegt im Trend, Radfahren ist nachhaltig für das Klima und die Umwelt, Radfahren ist gesund. Zudem nimmt der Radverkehr für die Mobilität der Zukunft eine zunehmend tragende Rolle ein. Die Stadt Friedberg hat daher das Stadt- und Verkehrsplanungsbüro Kaulen (SVK) beauftragt, ein Radverkehrskonzept zu erstellen, das alle wichtigen Aspekte des Radverkehrs beleuchtet. Aus Gründen des Umwelt- und Klimaschutzes will die Stadt den Radverkehr in ihrem Stadtgebiet fördern und als dauerhaftes Mitglied in der Arbeitsgemeinschaft fahrradfreundliche Kommunen in Bayern e.V. (AGFK Bayern) aufgenommen werden. Wesentliche Ziele sind die Steigerung des Radverkehrsanteils, die Erhöhung der Radverkehrssicherheit und der Ausbau der Radverkehrsinfrastruktur.

In Friedberg sollen auch die Bürgerinnen und Bürger ihr städtisches Radverkehrskonzept mitgestalten und in diesem Zusammenhang von Beginn an aktiv in den Planungsprozess des Konzeptes einbezogen werden. Zu diesem Zweck haben die Bürger*Innen u.a. die Möglichkeit, Wünsche und Anregungen bei der Erarbeitung des Radverkehrskonzeptes in einem Bürgerworkshop einzubringen.

Darüber hinaus haben Sie mittels der Online-Plattform                                                                  

www.jetzt-mitmachen.de/radverkehrskonzept_friedberg/

ab dem 28.09.2023 vier Wochen lang die Möglichkeit, Ideen, Hinweise und konkrete Vorschläge
für die zukünftige Gestaltung des Radverkehrs in Friedberg einzubringen.

Wir freuen uns über Ihre Teilnahme!




Bürgerworkshop zum Radverkehrskonzept der Stadt Friedberg

September 2023




Ergebnisse Stadtradeln 2023

Juli 2023


Auch dieses Jahr traten die Friedbergerinnen und Friedberger wieder fleißig in die Pedale. Beim diesjährigen Stadtradeln nahmen insgesamt ca. 450 Radler/-innen in 21 Teams teil. Dabei wurden ca. 86.800 km zurückgelegt und damit 14 t CO2 eingespart.

Platz 1: Staatliches Gymnasium Friedberg, 108 Teilnehmer/-innen, insgesamt 14.571 km

Platz 2: Genussradler, 38 Teilnehmer/-innen, insgesamt 12.568 km

Platz 3: Theresia-Gerhardinger-Grundschule Friedberg Friedberg, 130 Teilnehmer/-innen, insgesamt 9.761 km

Die vollständige Statistik kann auf der Homepage "Stadtradeln" des Klima-Bündnisses eingesehen werden.


Ergebnisse Fahrradklimatest 2022

Mai 2023

Zum wiederholten Mal hatte der Allgemeine Deutsche Fahrrad Club (ADFC) im vergangenen Herbst deutschlandweit RadfahrerInnen zur Beteiligung an der Umfrage zum Fahrradklimatest aufgerufen. Neben einer Rekordbeteiligung von ca. 245.000 Radfahrenden insgesamt hat auch Friedberg mit 79 Teilnehmern erneut die Mindestanzahl überschritten und wurde bei der Ergebnisdarstellung berücksichtigt. In der Kategorie Ortsgröße von 20.000 bis 50.000 Einwohner belegte Friedberg dabei mit einer Durchschnittsnote von 3,95 den 206. Rang von 447 Kommunen.

Anhand von ca. 30 Fragen wurde ein nicht repräsentatives Stimmungsbild der Zufriedenheit der RadfahrerInnen in den Städten und Kommunen erstellt. Als besonders positiv empfanden die Friedberger TeilnehmerInnen die Themen Winterdienst auf Radwegen und das Sicherheitsgefühl. Schlechte Noten gab es für die Radverkehrsführung an Baustellen, die Ampelschaltungen für Radfahrer und die fehlenden Möglichkeiten der Fahrradmitnahme im öffentlichen Verkehr (ÖV).

Die ausführlichen Ergebnisberichte können über die Homepage des ADFC eingesehen werden (https://fahrradklima-test.adfc.de/)  



Der Pappelweg ist jetzt testweise Fahrradstraße

Juli 2022

Fahrradstraßen sind leiser und gesünder. Weniger Lärm und Abgase bedeuten bessere Luft für alle und einen höheren Wohnwert in der Umgebung. Fahrradstraßen sind für die Radlerinnen und Radler sicherer, denn Autos dürfen hier nur langsam und mit besonderer Rücksicht fahren. Es
gibt viele weitere Gründe für das Errichten von Fahrradstraßen. Diese Gründe überzeugten auch die Stadt Friedberg und so wird der Pappelweg testweise zur Fahrradstraße.

WAS IST EINE FAHRRADSTRASSE?

Eine Fahrradstraße ist eine ausdrücklich für Radfahrer vorgesehene Straße. Hier haben sie Vorrang und dürfen nebeneinander fahren. Andere Fahrzeuge dürfen die Straße benutzen, wenn dies durch ein entsprechendes Zusatzschild erlaubt ist. Im Pappelweg ist mit dem Zusatzschild „KFZ-Verkehr frei“ die Benutzung für alle Kraftfahrzeuge zugelassen. Autos und Motorräder müssen sich dem Tempo des Radverkehrs anpassen. Als Höchstgeschwindigkeit gilt Tempo 30. Radfahrer dürfen weder gefährdet noch behindert werden. Wenn nötig, müssen Autofahrer die Geschwindigkeit weiter verringern.

WAS DÜRFEN FAHRRADFAHRER?

Sie dürfen nebeneinander fahren - das ist ausdrücklich erlaubt. Höchstgeschwindigkeit ist 30 Stundenkilometer. Den Fußgängern gehören die Gehwege. Aber radelnde Kinder unter acht Jahren müssen auch in einer Fahrradstraße auf dem Gehweg fahren. Es gilt rechts vor links, wenn nichts anderes angeordnet ist.

... UND ANDERE VERKEHRSTEILNEHMER?
Je nach verwendetem Zusatzschild ist es auch anderen Verkehrsteilnehmern erlaubt, die Straße zu befahren. Im Falle des Pappelwegs ist durch das
Zusatzschild „KFZ-Verkehr frei“ allen Kraftfahrzeugen erlaubt, diesen zu befahren. Radfahrer haben aber Priorität. Autos und Motorräder dürfen Radfahrer überholen, wenn ein seitlicher Sicherheitsabstand von 1,50 Metern eingehalten werden kann. Auch für motorisierten Verkehr gilt: Höchstgeschwindigkeit 30. Inlineskater müssen auf den Gehwegen fahren.



Ehrenamtlicher Radverkehrsbeauftragter

Februar 2022

Reiner Teuber ist der erste ehrenamtliche Radverkehrsbeauftragte der Stadt Friedberg. Der 61-Jährige trat im November 2021 sein Ehrenamt an, für das er im September 2021 vom Friedberger Stadtrat gewählt wurde. Er wird in Sachen Radverkehr im Austausch mit Behörden, Bürgern und Vereinen mit „Rad“ und Tat zur Seite stehen.

Radler


Sie haben Hinweise, Anregungen oder Ideen zum Radverkehr in Friedberg? Schicken Sie uns eine Mail an

Die Informationen werden gesammelt und mit dem ehrenamtlichen Radverkehrsbeauftragten Herrn Teuber rückgesprochen, um nach Lösungen zu suchen.




Ergebnisse Stadtradeln 2021

Juli 2021

Über 360 RadlerInnen traten beim diesjährgigen Stadtradeln in Friedberg fleißig in die Pedale. In 31 Teams legten sie insgesamt mehr als 66.100 km mit dem Rad zurück. Das entspricht einer Vermeidung von 10 t CO2.

Am 09.07.2021 fand die Siegerehrung der Teams mit den meisten Kilometern statt:

1. Platz: Firma Tenneco mit 21 Radlern, die es auf 9647 km geschafft haben.

2. Platz: „Genussradler“ mit 35 Radlern, die es auf 9177 km geschafft haben.

3. Platz: Theresia Gerhardinger Grundschule mit 84 Radlern (Schüler), die es auf 6261 km geschafft haben.


Die vollstädnige Statistik und auch die Ergebnisse für den Landkreis Aichach-Friedberg können auf der Homepage "Stadtradeln" des Klima-Bündnisses eingesehen werden.


Ergebnisse Fahrradklimatest 2020

März 2021

Zum wiederholten Mal hatte der Allgemeine Deutsche Fahrrad Club (ADFC) im vergangenen Herbst deutschlandweit Radfahrerinnen und Radfahrer zur Beteiligung an der Umfrage zum Fahrradklimatest aufgerufen. Neben einer Rekordbeteiligung von ca. 23.000 Radfahrenden insgesamt hat auch Friedberg zum ersten Mal mit 88 Teilnehmern die Mindestanzahl überschritten und wurde bei der Ergebnisdarstellung berücksichtigt. In der Kategorie Ortsgröße von 20.000 bis 50.000 Einwohner belegte Friedberg dabei mit einer Durchschnittsnote von 3,8 den 160. Rang von 415 Kommunen. Anhand von ca. 30 Fragen wurde ein nicht repräsentatives Stimmungsbild der Zufriedenheit der RadfahrerInnen in den Städten und Kommunen erstellt. Als besonders wichtig empfanden die Friedberger Teilnehmer die Themen Sicherheitsgefühl, Konflikte mit Kfz und Hindernisse auf Radwegen. Schlechte Noten gab es für die Radverkehrsführung an Baustellen, die Ampelschaltungen für Radfahrer und die fehlenden Möglichkeiten der Fahrradmitnahme im öffentlichen Verkehr (ÖV). Der Winterdienst und die Reinigung von Radwegen hob sich gegenüber den Vergleichskommunen dagegen positiv ab, als Stärken wurden die Erreichbarkeit des Stadtzentrums, zügiges Radfahren und Radfahren durch Alt und Jung gelistet. Die ausführlichen Ergebnisberichte können über die Homepage des ADFC eingesehen werden.



Ergebnisse Stadtradeln 2019

Juni 2019

230 RadlerInnen traten beim diesjährgigen Stadtradeln in Friedberg fleißig in die Pedale. In 24 Teams legten sie insgesamt mehr als 64.450 km mit dem Rad zurück. Das entspricht einer Vermeidung von 9 t CO2.

Am 28.06.2019 fand die Siegerehrung der Teams mit den meisten Kilometern statt:

1. Platz: "Alpenverein Friedberg" mit 18 Radlern, die es auf 7.500 km geschafft haben.

2. Platz: „Sportfreunde Friedberg" mit 4 Radlern, die es auf 1.604 km geschafft haben.

3. Platz: "Genussradler" mit 38 Radlern, die es auf 15.097 km geschafft haben.





Sie haben Hinweise, Anregungen oder Ideen zum Radverkehr in Friedberg? Schicken Sie uns eine Mail an

Die Informationen werden gesammelt und mit dem ehrenamtlichen Radverkehrsbeauftragten Herrn Teuber rückgesprochen, um nach Lösungen zu suchen.